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Schlagwort: Bau

Kosten einer Fußbodenheizung sind kaum höher als die anderer Heizungen

Wenn eine neue Heizung eingebaut werden soll, oder über die Art der Beheizung eines Neubau entschieden werden muss, ist eine Fußbodenheizung immer eine interessante Alternative. Fußbodenheizungen verbreiten eine angenehm, gleichmäßige Wärme im Haus und haben in der Regel einen niedrigeren Energieverbrauch als Heizungen mit Heizkörpern.

Prinzip der Fußbodenheizung

Fußbodenheizungen sind keine neue Erfindung, schon die Römer haben diese Art der Heizung benutzt. Während Heizkörper an einer oder an mehreren Wänden befestigt sind, dient bei einer Fußbodenheizung der gesamte Fußboden als Heizfläche. Beide Arten von Beheizung haben Vor- und Nachteile. Eine Fußbodenheizung ist nicht sichtbar und ist angenehm warm für die Füße. Bei Räumen mit raumhohen Fenstern bietet sich eine Fußbodenheizung an und es gibt keine störenden Heizkörper, die auch gereinigt werden müssen. Allerdings reagieren Fußbodenheizungen wegen der niedrigeren Temperaturen der Heizelemente und Isolation, träger als Heizkörper. Es gibt prinzipiell zwei verschiedene Arten von Fußbodenheizungen, die elektrischen Systeme oder Naßsysteme.

Kosten einer Fußbodenheizung

Bei einem Neubau sind die Kosten Fußbodenheizung, gemessen an den Material- und Arbeitskosten, nicht teurer als eine Heizung mit Radiatoren. Allerdings entstehen etwas höhere Kosten durch die notwendige Dämmung des Fußbodens. Beim einem nachträglichen Einbau kann die Kostensituation etwas anders sein. Die Kosten einer Fußbodenheizung hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab und welche zusätzlichen Baumaßnahmen erforderlich sind.

Die Kosten für eine elektrische Fußbodenheizung liegt in etwa zwischen 28 und 44 Euro/qm. Darin enthalten sind die Anbindeleitungen und die Verlegeplatten.
Bei den Fußbodenheizungen die mit warmem Wasser arbeiten, gibt es das Noppenplatten System, das Trägerelement System und die Klett-, Tacker- und Klemmschienen Systeme. Beim Noppenplatten System liegen Kosten der Fußbodenheizungzwischen 20 und 37 Euro/qm. Beim Trägerelement System liegen die Kosten pro qm zwischen 13 und 39 Euro. Bei den Klett-, Tacker- und Klemmschienen Systeme liegen die Kosten zwischen 14 und 27 Euro.

Laufende Kosten einer Fußbodenheizung

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Kosten Fußbodenheizung sind die laufenden Kosten. Grundsätzlich sind die Energiekosten für eine Fußbodenheizung niedriger als die Kosten für den Betrieb einer Heizung mit Heizkörpern, da mit geringeren Temperaturen geheizt werden kann. Die Vorlauftemperaturen liegen zwischen 30 und 35 Grad, während bei einer Heizung mit Radiatoren eine Vorlauftemperatur von 50 bis 60 Grad benötigt wird. Da die Wärme bei einer Fußbodenheizung gleichmäßiger verteilt ist, wird die Raumtemperatur als wärmer empfunden. Dadurch kann der Raum ein bis zwei Grad kühler sein, ohne dass es unangenehm ist.

Elektrische Fußbodenheizungen haben eine lange Lebensdauer. Es gibt keinen Verschleiß und fast keine Wartungsarbeiten. Fußbodenheizungen die mit einem Naßsystem arbeiten müssen in regelmäßigen Abständen gespült werden. Es besteht sonst die Gefahr der Verschlammung.

 

Sachverständiger für Immobilienbewertung – Was ist darunter zu verstehen?

Bei einem Sachverständiger für Immobilienbewertung handelt es sich um eine Person die im Auftrag eines Interessenten ein bestimmtes Objekt bewertet. Speziell vor dem Kauf eines Gebäudes wird eine solche Person als Ratgeber hinzugezogen. Dieser hat die Aufgabe das Gebäude genau zu untersuchen und den Wert einzuschätzen. Dabei werden verschiedene Kriterien berücksichtigt, die in die Gesamtbewertung mit einfließen.

Sachverständiger für Immobilienbewertung – Wann sollte ich eine solche Person zu Rate ziehen?

Einen Sachverständiger für Immobilienbewertung mit ins Boot zu holen, wie man so schön sagt, bietet sich immer dann an, wenn man sich für ein bestimmtes Objekt interessiert sich aber nicht im klaren über den eigentlichen Wert ist. Preise für Immobilien die am Markt angeboten werden, müssen nicht immer der Realität entsprechen. Teilweise gibt es sogar Situationen wo die Preise völlig vom eigentlichen Objekt abweichen. Um einen Fehlkauf oder gar eine Täuschung zu vermeiden, sollte man die Fähigkeiten eines solchen Sachverständigen nutzen. Die Bewertungen und Einschätzungen sind in der Regel sehr genau und gelten auch gesetzlich als Glaubwürdig. Im Gegensatz zu einer pauschalen Einschätzung hat eine solche Bewertung einen hohen Stellenwert. Das ist auch im Falle eines Streits, beispielsweise beim Verkauf einer Immobilie, durchaus nützlich. Ein Sachverständiger für Immobilienbewertung sollte generell zu Rate gezogen werden, wenn es sich um mittelgroße oder große Objekte handelt. Da hier der Preis deutlich höher liegt als bei kleinen Objekten, lohnen sich auch die zusätzlichen Kosten die man hierfür aufbringen muss. Bei einem geringeren Wert sind solche Kosten teilweise nicht sinnvoll.

Sachverständiger für Immobilienbewertung – Wo liegen die Kosten für eine solche Bewertung?

Die Kosten für einen Sachverständigen können ganz verschieden sein. In erster Linie kommt es hier auf die Person selbst an, welches Honorar dieser oder diese verlangt. Abhängig ist dies jedoch auch immer etwas von der Region. In manchen Regionen sind die Preise für einen Sachverständigen deutlich höher als in anderen. Um sich hier einen Überblick zu verschaffen, reicht meist schon ein kurzer Blick ins Internet, um eine gewisse Vorstellung vom preislichen Rahmen zu erhalten. Sinnvoll ist es dennoch mit einigen Personen, die man im Vorfeld ausgewählt hat, telefonisch oder persönlich Rücksprache zu halten, bevor man einen Deal eingeht. Wie bei allen Dienstleistungen sollte man auch hier darauf achten das nicht noch zusätzliche Kosten im Nachhinein entstehen. Daher sollte man generell vorab nachfragen, bevor man einen Vertrag unterschreibt.

Sachverständiger für Immobilienbewertung – Geht es auch ohne eine solche Person?

Natürlich kann man auch auf einen Sachverständigen verzichten, insofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Jedoch sollte man bei großen Objekten immer darüber nachdenken ob es sich nicht doch lohnen würde.

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